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FAQ

Scheideninfektion

"Ich leide wiederholt an Ausfluss, Brennen und Juckreiz im Scheideneingang. Was kann ich dagegen machen?"

Sie sollten dringend einen Frauenarzt Ihres Vertrauens aufsuchen. Wahrscheinlich leiden Sie an einer SCHEIDENINFEKTION. Bei einer Sekretuntersuchung kann Ihr Arzt die Keime im Mikroskop nachweisen, mittels Labor die Erreger identifizieren und Ihnen gezielt eine Therapie in Form von örtlich wirksamen Zäpfchen, Salben oder systemisch wirksamen Tabletten verordnen. In wenigen Tagen sind Sie mit der richtigen Therapie beschwerdefrei.

Scheidenpilzinfektion

"Ich habe immer wieder Probleme mit SCHEIDENPILZINFEKTION. Im Jahr 2002 hatte ich bereits eine Konisation. Ich bin 37 Jahre, rauche, nehme die Pille und angeblich kommt der Scheidenpilz auch von der Kombination (Rauchen u. Pille). Bin sehr reinlich und habe schon ziemlichen Verfolgungswahn, was Ansteckung betrifft. Mein Freund hatte bei der letzten Untersuchung keine Anzeichen, daher denke ich kommen diese Erreger von mir. Ich weiß schon nicht mehr was ich machen soll. Meist tritt das Problem nach der Regel auf. Es muss doch irgendwie ein "Allheilmittel" gegen diese Scheidenpilze und Bakterien geben."

Scheidenpilzerkrankungen sind leider eine relativ häufige Erscheinung bei Frauen. 3 von 4 Frauen haben zumindest einmal in ihrem Leben eine derartige PILZERKRANKUNG. Bei manchen Frauen kommt es jedoch leider zu wiederholten Symptomen dieser Infektion. Wichtig dabei ist, mit einer konsequenten antimykotischen Therapie zuerst die Erreger zu eliminieren und anschließend für ein gesundes Scheidenmilieu zu sorgen, sodass die natürlich vorkommenden Döderlein Scheidenbakterien ihre Schutzfunktion ausüben können. Abgesehen davon, dass Rauchen für Ihren gesamten Organismus ungesund ist, verstärkt sich Ihr gesundheitliches Risiko bei Kombination mit einer Pillenennahme. Eine starke Hormongabe kann auch einmal das Gleichgewicht Ihres Scheidenmilieus negativ beeinflussen, ferner ist auch auf die Einnahme von Antibiotika zu achten. Übermäßige Hygienemaßnahmen können bisweilen gleichfalls mehr schaden als nützen. Mit einer Haut- bzw. pH-neutralen Waschlotion für den Intimbereich sollten Sie das Auslangen finden. Scharfe Seifen können eher schaden. Ich bin sicher, dass bei einer konsequenten Therapie und dem Befolgen einiger Verhaltensmaßregeln auch bei Ihnen die Pilzerkrankung ausheilen kann.

Bakterielle Scheideninfektion

"Bei mir wurde vor kurzem eine BAKTERIELLE SCHEIDENINFEKTION nachgewiesen und behandelt, jetzt treten jedoch dieselben Symptome wieder auf. Ist eine Partnerbehandlung notwendig?"

Wenn bei Ihnen eine Gardnerellainfektion nachgewiesen wurde, so ist eine Behandlung sowohl bei Ihnen als auch bei Ihrem Partner angezeigt. Der Nachweis einer solchen Infektion erfolgt zumeist relativ einfach durch das klinische Bild und einem einfachen Test in der Ordination.

Pilzinfektionen

"Nach wiederholten PILZINFEKTIONEN möchte ich etwas zur Vorsorge tun. Welche Möglichkeiten bestehen für mich?"

Zuerst empfehle ich Ihnen abzuklären, ob die Ursache für Ihre wiederholten SCHEIDENPILZINFEKTIONEN eventuell in einer anderen Grunderkrankung z. B. in einer Zuckerkrankheit oder herabgesetzten Immunabwehr besteht. Zur Vorsorge können Sie natürliche Keimpräparate anwenden, welche für ein gesundes Scheidenmilieu sorgen. Es gibt auch mehrere lokal anzuwendende Medizinalprodukte wie z. B. Vitaminkapseln, welche die natürlichen Verhältnisse unterstützen.

Injektion gegen Scheideninfektionen

"Mir wurde von einer INJEKTION gegen Scheideninfektionen berichtet. Gibt es so etwas?"

Im Sinne einer ganzheitlichen Medizin ist es möglich, durch gezielt IMPFUNG mit Lactobacillus-Stämmen das Immunsystem und damit die Abwehrkräfte zu stärken. Das Risiko, erneut an einer bakteriellen Scheideninfektion zu erkranken, sinkt dabei deutlich. Ferner stehen eine Reihe von homöopathischen und phytotherapeutischen Präparaten zur Verfügung, welche die Gesundung und Erhaltung eines natürlichen Gleichgewichtes unterstützen.

Krebsabstrich: PAP III

"Bei mir wurde beim KREBSABSTRICH ein PAP III diagnostiziert - möglicherweise verursacht durch eine Virusinfektion. Was kann ich jetzt weitermachen?"

Der bei Ihnen durchgeführte ZELLABSTRICH vom Gebärmutterhals nach Papanicolaou stellt eine wichtige Vorsorgeuntersuchung des Gebärmutterhalskrebses dar und sollte zumindest einmal jährlich bei jeder Frau durchgeführt werden. Dabei können erste Veränderungen des Zellaufbaues - eventuell mit Hinweis auf eine Virusinfektion - unter dem Mikroskop erkannt werden. Diese Veränderungen werden durch die humanen Papillomaviren verursacht, welche durch einen speziellen Abstrich nachgewiesen werden. Durch eine Klassifizierung der Viren und anschließende regelmäßige und engmaschige Kontrolle der PAP-Abstriche verbunden mit einer Lupenuntersuchung des Gebärmutterhalses (Kolposkopie), kann eine deutliche Reduktion von Neuerkrankungen an Gebärmutterhalskrebs erzielt werden.

Krebsabstrich: PAP IIID

"Ich habe beim vorletzten KREBSABSTRICH einen PAP IIID gehabt und bei der letzten Untersuchung, die drei Monate danach erfolgte, PAP II. Der Arzt meinte, dass ich beruhigt sein könnte, doch verlangte er eine erneute Untersuchung in drei Monaten. Können Sie mir erklären, wie gefährlich meine Situation derzeit ist und was bedeutet PAP IIID, bitte? Ich weiß, dass dies eine Veränderung der Zelle bedeutet, doch was bedeutet der Buchstabe "D"? Ich bitte Sie höflich um eine Antwort. Und muss ich jedes 3. Monat einen Abstrich machen lassen?"

Ein PAP III umfasst eine entzündliche oder degenerative Veränderungen des Zellbildes beim KREBSABSTRICH. Der Zusatz "D" bedeutet, dass bei dem Abstrichbild leichte bis mäßige Dysplasieformen der Zellen nachweisbar sind. Das heißt weiter, dass in der Zelldifferenzierung Störungen aufgetreten sind. Zumeist sind diese Veränderungen durch eine Human-Papilloma-Virusinfektion hervorgerufen. Daher sollte bei einem vorliegenden PAP IIID auch eine HPV-Bestimmung erfolgen. Wir wissen jedoch, dass diese Veränderungen zu einem hohen Prozentsatz spontan ausheilen. Allerdings ist auch der Zusammenhang der HPV-Infektion über einen längeren Zeitraum mit der nachfolgenden Entwicklung eines Carcinoms bekannt. Daher entspricht es den gültigen Richtlinien, bei einem PAP III D-Befund alle 3 Monate einen Kontrollabstrich durchzuführen und den Krankheitsverlauf dadurch engmaschig zu kontrollieren. Bitte lassen auch Sie diese Untersuchung regelmäßig bei Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin durchführen. Wie bereits erwähnt, heilen diese Veränderungen in einem hohen Prozentsatz spontan aus. Bei Fortbestehen wird Ihnen aber Ihr Arzt sicherlich einen relativ kleinen Eingriff empfehlen - die sogenannte Konisation - eine kleine kegelförmige Gewebsentnahme aus dem Gebärmutterhals. Mit diesem Eingriff ist dann auch eine Heilung zu erzielen.

Pathologischer Zellabstrich

"Bei mir besteht seit mehreren Monaten ein pathologischer Zellabstrich. Jetzt wurde mir zu einer OPERATION geraten. Muss ich diese vornehmen lassen und was geschieht dabei?"

Ein veränderter Zellabstrich gibt je nach Einteilungsgrad immer Anlass zur genauen weiteren Beobachtung und Therapie. Wir wissen heute, dass Zellveränderungen hervorgerufen durch HP-Viren zu einem hohen Prozentsatz wieder spontan ausheilen können. Bestehen die Zellveränderungen allerdings über einen längeren Zeitraum oder weist die mikroskopische Untersuchung auf genauere Abklärung hin, so wird der Patientin wie in Ihrem Fall eine KONISATION angeraten. Dabei wird aus dem Gebärmutterhals ein kleines kegelförmiges Gewebestück entfernt und einer genauen histologischen Untersuchung zugeführt. Dies stellt einen relativ kleinen operativen Eingriff dar und zumeist ist damit eine Ausheilung gegeben. Weiterführende Kontrollen in engeren Abständen sollten jedoch erfolgen.

Blutungsunregelmäßigkeiten

"Habe zweimal in Jahr die richtige Blutung, sonst habe ich Zwischenblutung hellrosa und manchmal hellbraun. Die Gebärmutter ist mit Schleim gefüllt. Manchmal habe ich starkes Bauchziehen und glaube die Eierstöcke sind eingeklemmt."

Aufgrund der von Ihnen beschriebenen Beschwerden möchte ich Sie bestärken, einen Facharzt für Frauenheilkunde aufzusuchen. Dabei kann ein HORMONSTATUS erhoben und Ihre Blutungsunregelmäßigkeiten abgeklärt werden. Ferner sollte eine ULTRASCHALLUNTERSUCHUNG durchgeführt werden, um eine genauere Aussage über Ihre Gebärmutter treffen und speziell die Gebärmutterhöhle beurteilen zu können. Bei einer Ultraschalluntersuchung können auch die Eierstöcke eingesehen werden und möglicherweise eine Ursache für die von Ihnen beschriebenen Symptome gefunden werden. Vielleicht liegen Ihren Beschwerden eine chronische Entzündung oder Verwachsungen des Bauchraumes zugrunde. Es ist sicherlich in Ihrem eigenen Interesse, eine umfassende Abklärung Ihres Beschwerdebildes bei einem Arzt Ihres Vertrauens durchführen zu lassen.

Lungeninfarkt durch die Pille

"Ich verhüte mit der PILLE, habe jetzt aber Angst, da meine Schwester einen Lungeninfarkt erlitt. Was soll oder kann ich machen?"

Die hormonelle Verhütung, z. B. mit der Pille, ist sicherlich ein Gewinn bei der Lebens- und Familienplanung, allerdings kann es unter Anwendung von hormonellen Kontrazeptiva zum Auftreten thromboembolischer Komplikationen kommen. Ob bei Ihnen aufgrund eines angeborenen Gendefektes ein erhöhtes Risiko besteht, an solchen GERINNUNGSKOMPLIKATIONEN zu erkranken, lässt sich heute mit einer Blutabnahme und der Bestimmung der sogenannten APC-Resistenz leicht bestimmen. Aufgrund diese Befundes können Sie dann gemeinsam mit dem Gynäkologen das für Sie bestgeeignete Verhütungsverfahren auswählen.

Nackenfaltenmessung

"Ich bin 27 Jahre alt und seit kurzem schwanger. Jetzt wurde mir eine Untersuchung mit Messung der NACKENFALTE angeraten. Wie geht das vor sich?"

Die NACKENFALTENMESSUNG stellt eine spezielle Ultraschalluntersuchung Ihres Kindes in der 11. bis 14. Schwangerschaftswoche dar. Zusammen mit einer Hormonbestimmung aus Ihrem Blut, ist dieser "Combined/Oscar-Test" eine effiziente Vorsorgeuntersuchung, um chromosamale Schäden bei Ihrem Kind ausschließen zu können.

Schwangerschaftsdiabetes

"Ich bin in der 22. Schwangerschaftswoche und bisher stets gesund gewesen. In meiner Familie gibt es jedoch Fälle von ZUCKERKRANKHEIT. Kann ich mein Risiko, an DIABETES zu erkranken, abklären?"

Der SCHWANGERSCHAFTSDIABETES ist die häufigste Komplikation in der Schwangerschaft, kann aber relativ einfach mittels Blutzuckerbestimmung abgeklärt werden. Bestehen bereits zu Beginn der Schwangerschaft Hinweise auf eine Zuckerkrankheit, so gehört dies sofort abgeklärt und entsprechend therapiert. Bestehen anfänglich keine Hinweise auf eine krankhafte Zuckerverwertung, so sollte trotzdem bei jeder Schwangeren zwischen der 24. und 28. Woche ein Blutzuckertest durchgeführt werden. In Ihrem Fall ist ein Zuckertoleranztest mit drei kleinen Blutabnahmen im Stundenabstand anzuraten. Das Ergebnis gibt bereits nach kurzer Zeit darüber Auskunft, ob Sie an einer schwangerschaftsbedingten Blutzuckererkrankung leiden und daher einer weiterführenden Therapie und Betreuung bedürfen.

Organscreening

"Wann, wie und warum soll bei meinem ungeborenen Kind eine Untersuchung der Organe durchgeführt werden?"

Um die 21. Schwangerschaftswoche sollte bei jeder Frau eine gewissenhafte Ultraschalluntersuchung - das sogenannte ORGANSCREENING - durchgeführt werden, in deren Rahmen möglichst alle kindlichen Organe dargestellt und in Form, Aufbau, Lage und Vollständigkeit überprüft werden. Es dient der Überprüfung der gesunden Entwicklung des Kindes. Eventuell ergeben sich aus dieser Untersuchung Hinweise auf die weitere Schwangerschaftsbetreuung, den Geburtmodus und die weitere Versorgung des Kindes nach der Geburt.

Geburtsvorbereitungskurs

"Ist ein GEBURTSVORBEREITUNGSKURS sinnvoll?"

Ja. Sie werden dabei mit den körperlichen Veränderungen während Ihrer Schwangerschaft vertraut gemacht, können sich auf die Geburt einstellen und erlernen Atem- und Entspannungsübungen, die die Geburt erleichtern können.

Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen

"Bin derzeit in der achten Schwangerschaftswoche. Ich habe vor 3 Jahren einen Sohn mittels Kaiserschnitt geboren. Könnte ich die MUTTER-KIND-PASS Untersuchungen bei Ihnen in der Ordination durchführen? Würden Sie mich dann auch bei der GEBURT begleiten bzw. wenn wiederum ein Kaiserschnitt notwendig ist, würden sie die OPERATION durchführen?"

Selbstverständlich werden Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen mit großer Sorgfalt in meiner Ordination durchgeführt und mit Freude übernehme ich Ihre SCHWANGERSCHAFTSBETREUUNG. Gerne schließe ich die umfassende Betreuung einer schwangeren Patientin mit der Begleitung bei der Geburt ab. Falls bei Ihnen erneut ein Kaiserschnitt sinnvoll erscheint, so führe ich diesen selbstverständlich auch gerne persönlich durch. Für weitere Detailinformationen stehen wir Ihnen gerne bei einem persönlichen Gespräch zur Verfügung und so darf ich Sie ersuchen, einen Ordinationstermin telefonisch zu vereinbaren.

Geburt einleiten

"Bei meiner Tochter soll 2 Wochen vor dem errechneten Termin bei einem geschätzten kindlichen Gewicht von 3,5 kg die GEBURT eingeleitet werden. Ist dies nicht voreilig bzw. ist das jetzt üblich ? Ich hätte darauf gerne eine Antwort von einem Fachmann. Danke!"

Bei einem mittels US errechneten Geburtsgewicht von 3,5 kg kann von der Geburt eines reifen Kindes ausgegangen werden. Für die Einleitung durch den Facharzt sind aber sicherlich noch andere Parameter und Veränderungen ausschlaggebend. Sicherlich beurteilt der behandelnde Arzt nicht nur das Gesamtgewicht, sondern er wird den Schädeldurchmesser von Schläfenbein zu Schläfenbein gemessen haben und diesen evetuell auch in Relation zu den Beckenmaßen der Mutter beurteilt haben. Ferner ist die Versorgung des Kindes von großer Bedeutung. Mittels Doppler-Ultraschall kann der Arzt den Widerstand in der Nabelschnur/Plazenta-Durchblutung messen und daraus Aussagen über das Wohlbefinden des Kindes treffen. Ferner gibt ein CTG (Aufzeichnung der kindl. Herztöne in Zusammenschau mit der Wehentätigkeit) Aufschluss über notwendige geburtshilfliche Maßnahmen. Zuletzt sind die Wassereinlagerungen bei der schwangeren Patientin zu berücksichtigen! Besteht eventuell auch ein erhöhter Blutdruck? Kommt es zur Ausscheidung von Eiweiß über die Nieren? Das wären Anzeichen einer möglichen Gestose und diese Symptome würden ein entsprechendes Vorgehen des Geburtshelfers unbedingt verlangen. So hoffe ich und bin der Überzeugung, dass der behandelnde Arzt in Absprache mit seiner Patientin und unter Abwägung aller Befunde einen guten Zeitpunkt für die Geburtseinleitung festsetzen konnte. Der Mutter und ihrem Kind wünsche ich eine glückliche Geburt und alles Gute für den weiteren Lebensweg.

Kinderwunsch mit 45

"Hallo, meine Frage ist diese: Ich habe 4 Kinder geboren, die kleinste ist jetzt 19 Jahre alt und nun habe ich einen neuen Partner, der sich ein KIND wünscht. Ich nehme aber seit 19 Jahren keine Verhütung, passe nicht auf beim Verkehr und ich werde nicht schwanger. Jetzt möchte ich aber gerne noch ein Kind. Woran kann das liegen? Ich weiß auch nicht ob es gscheit wäre, da ich bereits 45 Jahre alt bin, aber noch nicht im Wechsel. Grüße!"

Vielen Dank für Ihre Anfrage, die jedoch leider nicht in wenigen Zeilen zu beantworten ist. Ein unerfüllter KINDERWUNSCH kann sowohl beim Mann als auch bei der Frau seine Ursachen haben. Auch wenn Sie bereits Kinder haben, kann nunmehr eine sekundäre Sterilität vorliegen. Ursachen dafür gibt es mehrere und man müsste auch in Ihrem Fall eine genaue Abklärung anstreben. Prinzipiell ist jedoch festzuhalten, dass sich ein Kinderwunsch in jüngeren Jahren leichter erfüllt als mit 45 Jahren. Sie haben in diesem Lebensabschnitt bereits viel mehr anovulatorische Zyklen (also Perioden ohne Eisprung) als zu dem Zeitpunkt, als Sie Ihre mittlerweile erwachsenen Kinder empfangen haben. Ferner ist auch das Risiko bei einer neuerlichen Schwangerschaft im Hinblick auf chromosomale Veränderungen zu berücksichtigen, als auch die Belastung für Ihren Körper. Es sind dies sehr wichtige Fragen, die im gemeinsamen ärztlichen Gespräch genau erörtert und abgeklärt gehören.

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Dr. Wolfgang E. Schober

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